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die Medizin des 2. Jahrtausends

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Homöopathie
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Andy Bär in einer prozessorientierten Beratung mit seinem neuen Similibus-Chip
Homöopathie, was ist das?
Naturheilverfahren erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Viele Menschen wünschen sich eine naturheilkundliche Behandlung ihrer Beschwerden. Dazu gehört auch die Homöopathie, die richtig angewendet nebenwirkungsfrei ist. Trotz der Popularität der Homöopathie fällt vielen eine exakte Definition oder die Abgrenzung zur Pflanzenheilkunde, der Phytotherapie, schwer.

Der Begriff Homöopathie stammt aus dem Griechischen und kann mit ähnliches Leiden übersetzt werden. Damit ist gemeint, dass ein Erkrankter mit dem Mittel behandelt wird, welches beim gesunden Menschen ähnliche Symptome hervorruft. Ähnliches heilt Ähnliches (Similia similibus curentur). Diese sogenannte Ähnlichkeitsregel bildet eines der drei Grundprinzipien der Homöopathie.
Hierzu ein Beispiel: Nach Einnahme einer Zubereitung aus dem wilden Jasmin kommt es zu Fieber und Abgeschlagenheit, also zu typischen Grippesymptomen. Dementsprechend wird der wilde Jasmin entweder allein oder häufig als wichtiger Bestandteil in homöopathischen Grippemitteln verwendet.
Es gibt die klassische Homöopathie die Einzelmittel anwendet und die Komplexhomöopathie mit mehreren Mitteln gleichzeitig. Bei Ersterer würde bei Fieber nach sorgfältiger Anamnese und Repertorisation nur die Tollkirsche (Belladonna) zum Einsatz kommen. In der Komplexhomöopathie ist die Tollkirsche eines von verschiedenen Mitteln, die verabreicht werden.  Man unterscheidet auch zwischen akuten und chronischen Behandlungen. Wir in Sense odf Life legen grossen Wert auch auf miasmatische Behandlungsmethoden die mit Rücksicht auf die Herkunft optimiert werden.
Diese Homöopathie-Seite wurde durch die Organisation Gesundheitshaus Sense of Life ermöglicht, einem der führenden Hersteller homöopathischer Arzneimittel in moderner Chip-Version genannt Similibus. Weitere Informationen über Sense of Life und Similibus erhalten Sie, wenn Sie eine Nachricht per e-mail oder Post an Sense of Life senden.
Die homöopathische Behandlung
In der Homöopathie gibt es nicht die Krankheit, sondern immer nur den kranken Menschen. Daher ist es grundlegend, die individuelle Gesamtheit des Patienten zu berücksichtigen. An erster Stelle steht immer eine ausführliche Befragung des Patienten, die Erstanamnese. In der Homöopathie sind besonders die Symptome wertvoll, die gerade diesen Patienten von allen anderen mit der gleichen Erkrankung unterscheiden und die damit seine Individualität betonen. Die Symptome müssen nicht unbedingt typisch für diese Erkrankung sein.
Der homöopathische Therapeut fragt besonders intensiv nach geistigen Symptomen des Patienten, nach seinen Gemütsregungen, nach Eifersucht, Rachsucht, Furcht, Ängsten oder ähnlichem. Bei den körperlichen Symptomen ist vor allen Dingen die Qualität interessant, wie z. B. ob es sich um einen stechenden, hämmernden oder klopfenden Schmerz handelt. Auch die Reaktionen auf  Umwelteinflüsse sind wichtig und zeigen individuelle Besonderheiten des Patienten: tritt eine Verbesserung oder Verschlechterung der Krankheit eher durch Ruhe oder durch Bewegung ein, wie wirken sich Kälte bzw. Wärme aus, haben Berührung und Druck einen Einfluss?
Wichtige Faktoren in der Homöopathie sind auch die Auslöser einer Erkrankung, also solche Ereignisse, die dem späteren Krankheitszustand unmittelbar vorausgingen. Dabei kann es sich um Stürze, Gehirnerschütterungen, körperliche Anstrengungen, aber auch um Demütigungen, Ärger, Trauer, Stress usw. handeln.
Abgefragt werden außerdem sogenannte Allgemeinsymptome wie z. B. das Schlafverhalten, Vorliebe oder Abneigung für bestimmte Speisen, Träume, Sexualverhalten usw.
Für den homöopathischen Therapeuten sind die individuellen bzw. ungewöhnlichen Symptome des Patienten besonders interessant, während für den Schulmediziner die typischen Symptome einer Erkrankung im Vordergrund stehen.
Hat der Therapeut alle Symptome, Modalitäten und die persönliche Krankheitsgeschichte des Patienten erfasst, geht es nun darum, das passende Mittel in der passenden Potenz und Dosierung zu finden. Das Auffinden des maßgeschneiderten Similes bedarf einer fundierten homöopathischen Ausbildung, viel Erfahrung und Zeit. Diese Behandlung ist weniger für die Selbstmedikation geeignet, es sei denn Du machst Weiterbildung in Seminaren und Workshops die Sense of Life immer wieder anbietet.
Erfahrungen bei der Behandlung von Kranken dienen der Bestätigung bekannter Symptome oder bringen neue Aspekte. Krankheitssymptome, die unter der Therapie verschwinden, erweitern das Arzneimittelbild, auch wenn sie noch durch keine Prüfung bekannt wurden. Sie können zukünftig bei der Wahl des Mittels eine entscheidende Rolle spielen.
Chancen und Grenzen der Homöopathie
Die Homöopathie ist eine ganzheitliche Therapieform. Sie berücksichtigt die einzigartige geistig-seelische und körperliche Verfassung des einzelnen Patienten. Jeder Patient hat seine individuelle Krankheit und erhält somit seine speziell für ihn ausgewählte Therapie. Die konventionelle Schulmedizin behandelt bei einer Erkrankung (z.B. Krebs) oft alle Patienten nach der gleichen Methode mit Chemotherapie, Bestrahlungen, Operationen usw. Mit der homöopathischen Therapie können unterschiedliche Patienten mit gleicher Erkrankung völlig unterschiedlich behandelt werden.
Krankheitssymptome sind nicht die Krankheit selbst, sondern Reaktionen auf Störursachen, die zeigen, dass der Körper selbsttätig wieder das Gleichgewicht herstellen will. Die Homöopathie versucht also nicht, die Symptome zu unterdrücken, sondern die Selbstheilungskräfte des Körpers zu stärken und anzuregen. Im Gesundheitshaus Sense of Life wird Homöopathie somit zu aktiver Hilfe zur Selbsthilfe des Körpers.
Dort, wo die körpereigene Regulation noch erhalten ist und grundsätzlich eine Möglichkeit zur Selbstheilung besteht, kann die Homöopathie eingesetzt werden. Sie hilft, die körpereigenen Selbstheilungskräfte zu aktivieren, um die Balance wieder herzustellen. Dies gilt für viele akute Erkrankungen, auch solche im Kindesalter und für psychosomatische oder chronische Beschwerden in jedem Alter. Auch Tieren und Pflanzen hilft Homöopathie auf wunderbare Weise. Manche langwierigen Erkrankungen, wie z. B. Heuschnupfen, Bronchialasthma, Krebs, Diabetes, Burnout, Neurodermitis, Herz-Kreislauf-Probleme usw., die sich durch eine konventionelle Behandlung oft nur kurzfristig bessern und dann wieder aufflackern, lassen sich durch eine homöopathische Behandlung dauerhaft lindern oder sogar ganz ausheilen. Die Homöopathie kann natürlich keine Alternative zur Operation oder intensivmedizinischen Behandlung sein. Auch kann sie kein Insulin ersetzen. Homöopathische Mittel können aber immer als Ergänzung zur konventionellen Medizin eingesetzt werden und auch deren Nebenwirkungen reduzieren.
Die Homöopathie ist ein sanfter und effektiver Weg, um gesundheitliche Probleme umfassend zu behandeln. Über viele Jahre hinweg haben viele Menschen überall auf der Welt gute Erfahrungen mit der Homöopathie gemacht. Sense of Life wendet Homöopathie mit über 20jähriger Erfahrung mit Andy Bär zusammen mit anderen ergänzenden Therapie-Disziplinen an.
Geschichte der Homöopathie
Als Geburtsjahr der Homöopathie gilt das Jahr 1796. Damals formulierte der Begründer der Homöopathie, der Arzt, Apotheker und Chemiker Dr. med. habil. Samuel Hahnemann (1755-1843), seine grundlegenden Gedanken über eine neue Heilmethode. 1810 veröffentlichte er sein Organon der Heilkunst. Es erschien in 6 Auflagen, die letzte 1842. Heute, mehr als 220 Jahre später, gewinnt die Homöopathie weltweit kontinuierlich an Bedeutung und findet immer mehr Anhänger.
Samuel Hahnemann ließ sich 1779 als Landarzt nieder. Er stand der Medizin seiner Zeit - Aderlässen, Abführkuren und Gaben von hochgiftigen Substanzen - sehr skeptisch gegenüber. Er setzte sich für die Verbesserung der Lebensumstände und Bewegung an der frischen Luft ein. Durch Zufall entdeckte Hahnemann in Selbstversuchen mit Chinarinde, dass dieses bei Gesunden Wechselfieber erzeugt und es bei Malariakranken heilt. Er testete weitere Stoffe pflanzlichen, tierischen und mineralischen Ursprungs an Gesunden. Sein Zufallsbefund, dass eine kleine Dosis eines Mittels beim Kranken Symptome heilt, die in höherer Dosierung beim Gesunden zu ähnlichen Symptomen führen, bestätigte sich immer wieder.
Das 1. Grundprinzip der Homöopathie: Die Ähnlichkeitsregel wurde aufgestellt.
Das 2. Grundprinzip: Die Arzneimittelprüfung am Gesunden wurde mit Versuchspersonen durchgeführt. Ein gesunder Proband nimmt ein Mittel ein und ein Beobachter protokolliert genaustens die auftretenden Symptome und Befindensänderungen. So ensteht der Steckbrief des Arzneimittels.
Bei richtiger Arzneimittelwahl stellte Hahnemann häufig zunächst eine Verschlechterung der Krankheitssymptomatik fest, ehe die angestrebte Heilung eintrat. Um diese sogenannte Erstreaktion, auch Erstverschlimmerung genannt, so gering wie möglich zu halten, verringerte er die Dosen seiner homöopathischen Arzneimittel, bei flüssigen Stoffen durch stufenweises Verschütteln mit Alkohol im Verhältnis 1:100, oder durch Verreibung mit Milchzucker im gleichen Verhältnis bei festen Substanzen.
Zusätzlich wurde die Lösung noch auf eine harte Unterlage geschlagen. Die erste Potenzstufe ist entstanden. Zu seiner großen Überraschung nahm die Wirksamkeit der Arzneimittel mit zunehmender Verdünnung und Verschüttelung noch zu. So enstand das 3. Grundprinzip: Die Potenzierung. Daher bezeichnete er diese später als Potenzen (lat. Potentia = Kraft). Während Hahnemann selbst noch kurz vor seinem Tode eine Verdünnung im Verhältnis 1: 50.000 beschrieb, wurde später besonders in Deutschland eine Verdünnung in Zehnerschritten üblich.

Homöopathische Arzneimittel
Schon Hippokrates behandelte im 5. Jahrhundert Cholerakranke mit Veratrum album (Weißer Germer). Hohe Dosen dieses Mittels führten bei Gesunden zu Durchfall. Bei Cholera wurde genau dieses Symptom geheilt. Auch Paracelsus im 16. Jhd. glaubte, dass Bestandteile von Pflanzen und Metallen sich als Heilmittel eignen. Seine Lehre ging als Signaturenlehre in die Medizingeschichte ein.
Hahnemann testete, nach seinem Zufallsbefund mit der Chinarinde, immer mehr Mittel aus. Alle während dieser Zeit auftretenden Symptome wurden genauestens dokumentiert. Dieses bildet die Grundlage für den Steckbrief des Arzneimittels. Zusätzlich enthalten die Steckbriefe auch Ergebnisse aus pharmakologischen und toxikologischen Untersuchungen sowie therapeutische Erfahrungen am Patienten. Diese Arzneimittelbilder dienen dem homöopathisch arbeitenden Therapeuten zur Behandlung der Patienten. Die für die Auswahl des Arzneimittels erforderlichen, auf den einzelnen Patienten bezogenen, Informationen liefert die ausführliche homöopathische Anamnese.
Das individuelle Krankheitsbild des Patienten wird nun mit den dokumentierten Arzneimittelbildern verglichen, um das Mittel zu finden, das einen möglichst ähnlichen Krankheitszustand erzeugen kann. Eine homöopathische Behandlung kann für den Therapeuten sehr zeitintensiv sein und ein umfangreiches Literaturstudium für jeden einzelnen Patienten erfordern. Dafür wird ein Symptomenverzeichnis (Repertorium) benutzt. Hier sind die einzelnen Mittel mit ihrem Steckbrief beschrieben. Sense of Life Gesundheitshaus verwendet dafür eines der modernsten Repertorisations-Werkzeuge wie Radar Opus.
Homöopathische Arzneimittel wirken vorbeugend wie auch heilend. Sie sind ungiftig und unschädlich für den Organismus da die Mittel Information und nicht Materie enthalten. Sie aktivieren und stärken die Selbstheilungskräfte des Körpers. Die Wirkung der homöopathischen Arzneimittel kann durch alle Einflüsse gestört werden, die auch unsere Gesundheit stören. Dazu gehören alle allgemein schädigenden Faktoren in der Lebensweise, Reiz- und Genussmittel, Elektrosmog usw. Die Mittel werden verabreicht in Form von Globuli, Tabletten, Tropfen oder noch effektifer  mittels informiertem Wasser das mit unserem Similibus als Informationsträger angereichert wurde. Auch eine Informations-Applikation z.B. mittels einer Biotrode unter den Füssen bietet eine elegant Übermittlung anstatt die kalssiche Methode der Milchzucker-Globuli.
Similibus als Informationsträger


Biotrode für Therapie-Signale


Similibus Hausapotheke mit 50 Mitteln
Herstellung homöopathischer Arzneimittel
Vieles hat sich geändert, seitdem Samuel Hahnemann, der Begründer der Homöopathie, im Jahr 1796 seine Grundsätze der Homöopathie erstmals publizierte. Das Wesentliche ist jedoch erhalten geblieben.
Um den Grundsubstanzen die nötige Kraft zu geben, hatte Hahnemann die Potenzierung entwickelt. Pflanzliche, tierische oder mineralische Rohstoffe werden zuerst in eine flüssige Form (Urtinktur) oder in eine pulverisierte Form (Trituration) gebracht. Anschließend werden diese mit einer Trägersubstanz (flüssige meist mit einer Alkohol-Wasser-Mischung, feste mit Milchzucker) vermischt. Dabei werden Wirksubstanz und Trägerstoff in bestimmten Verdünnungsverhältnissen (1:10 = D-Potenz, 1:100 = C-Potenz; 1:50.000 = LM-Potenz) verschüttelt oder verrieben. Zur Herstellung einer D 1 wird z. B. ein Teil Urtinktur mit neun Teilen Trägersubstanz in ein Fläschchen gefüllt, dann werden per Hand mindestens zehn Schüttelschläge gegeben. So wird die heilende Energie aus der Substanz gelöst. Das Wasser wird informiert und bekommt so den Fußabdruck der Wirksubstanz. Jede weitere Potenzstufe wird durch weiteres verdünnen, verschütteln und schlagen im selben Verhältnis hergestellt. Die D 2 entsteht, indem ein Teil von dieser ersten Potenz genommen und wiederum mit 9 Teilen Trägersubstanz verdünnt oder verschüttelt wird. Dieser Vorgang wird solange fortgesetzt, bis die gewünschte Potenz erreicht ist. Durch die Potenzierung nimmt die materielle Substanz ab, die Heilwirkung des Mittels nimmt zu, potenziert sich. Dies zeigt sich bei der Anwendung eines rein verdünnten Arzneistoffes am Kranken. Das potenzierte Arzneimittel hat eine stärkere Wirkung als das rein verdünnte Mittel.
Trotz der modernen technischen Möglichkeiten werden bei der Herstellung homöopathischer Arzneimittel die entscheidenden Arbeitsschritte auch heute noch in Handarbeit vollzogen: traditionell, zeit- und personalintensiv. Es werden ausschließlich hochwertige und umfassend geprüfte Ausgangsstoffe verwendet. Die homöopathischen Arzneistoffe werden manuell stufenweise verdünnt und nach jedem Verdünnungsschritt zehnmal per Hand verschüttelt. Wir bei Sense of Life übertragen diese Original-Arzneistoffe dauerhaft auf unseren Similibus oder übermitteln die Information per Biotrode. Damit beschreiten wir neue Wege in der Homöopathie, produzieren Nachhaltig, da kein Nachkaufen der Mittel mehr nötig ist bedingt durch die Daueraftigkeit die jeder selbst über einen Hautkontakt oder zur Einnahme ins Wasser jederzeit und immer wieder mit dem selben Similibus-BioChhip applizieren kann.
Schwingung ist alles, alles ist Schwingung (Information, Energie)


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